JesusHouse 2010 / 2011

september 2010 - märz 2011

Thema: Gott?

Am ersten Abend ging es im JesusHouse um Gott. Wer ist eigentlich Gott?

Hier kannst du dir anhören, was Matthias Clausen dazu gesagt hat. Du kannst einen kleinen Videozusammenschnitt anschauen und natürlich einige Bilder. Und du kannst die wichtigsten Gedanken zum Thema nachlesen.


Kann man seinen Verstand einsetzen und trotzdem glauben? Irgendwie scheint das doch alles ein Widerspruch in sich zu sein ...

Hier kannst du dir anhören, wie Matthias diese und weitere Fragen rund um das Thema "Gott" beantwortet.


Die Highlights des Programms im Zusammenschnitt.



Gott?

Cacau, der Fußballnational- und VfB-Spieler, spielt regelmäßig in der Nationalmannschaft, hat sogar bei der WM 2010 kurz nach Einwechslung ein Tor gegen Australien geschossen. Aber er ist nicht gekommen, um über Fußball zu plaudern. Cacau hat viel erreicht, ist erfolgreich im Fußball, beliebt als Star und trotzdem weiß er, dass er dort nicht seine Erfüllung finden kann. Begeistert erzählt er von seiner Freundschaft zu Gott. Für ihn ist Johannes 15,15 aus der Bibel sehr wichtig geworden: Jesus nennt uns nicht mehr Diener, sondern Freunde. Das ist es, was ihn ausmacht: Die Freundschaft und Beziehung zu seinem Vater und Freund im Himmel.

Diesen Vater stellt Matthias Clausen vor. Wer ist dieser Vater, dieser Gott? Gehört diese Fragen nicht auch zu den unbeantwortbaren Fragen, die uns tagtäglich beschäftigen? Zum Beispiel „Wenn auf einem Rasen mittendrin ein Betreten-Verboten-Schild steht, wer hat es dort hingestellt?“ oder „Warum trägt Superman, wenn er doch so toll ist, seine Unterhose oben?“

Kann man seinen Verstand einsetzen und trotzdem glauben? Irgendwie scheint das doch alles ein Widerspruch in sich zu sein. Aber oft haben die Gründe für ein „Nein“ nicht mit dem zu tun, wie wir darüber denken oder was uns unser Verstand sagt. Das Herz liefert meistens genug Gründe. Bei einigen herrscht großer Nebel, wenn man über Gott nachdenkt. Sie kennen ihn nicht und haben auch kein großes Interesse ihn kennen zu lernen. Andere freuen sich, aber es gibt auch genug Jugendliche, die bei dem Wort „Gott“ einfach zusammenzucken. Ihnen wurde nichts Gutes erzählt oder sie haben selbst schlechte Erfahrungen gemacht.

Matthias ist froh, dass es an diesem Punkt nicht aufhört. Er weiß teilweise keine Antworten auf das, was zum Beispiel gerade in der Welt passiert, wenn man nach Japan, Lybien usw. schaut. Aber trotz und gerade deswegen will Gott ein Vater für uns sein. Nicht einer, wie wir ihn vielleicht hier auf der Erde hatten. Ein Vater, der uns liebt, der uns sucht wenn wir weglaufen, bis er uns wiedergefunden hat. Doch das Gute dabei ist: Gott drängt sich uns nicht auf, wir dürfen anfangen zu suchen und uns sicher sein, er wird sich finden lassen.

Wirst du anfangen ihn zu suchen?
Was machst du, wenn du diese Aufforderung hörst?


Gott

"Wenn man im Alltag nicht mehr weiß wo einem der Kopf steht, wenn einem einfach alles zu viel wird, dann gibt Gott mir Halt, Kraft und Sicherheit alles irgendwie zu schaffen. Mir ist es wichtig in solchen Situationen einfach mal alles zu vergessen und zu beten, in der Bibel zu lesen oder ein bisschen Worship Musik zu hören. Danach hat man einfach viel mehr Energie weiter zu machen. Es sollte nicht darum gehen, was man hat, was man erreicht hat oder wo man irgendwann mal hin möchte. Man sollte das Leben leben und zwar mit Gott! Samuel Harfst singt dazu: „Nimm das Leben bei der Hand grab die Träume aus dem Sand - Träume hellwach, Träume groß lass die Hoffnung niemals los“. Denn auch im Alltag gilt: „Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hand!“ (Sarah, 18)