JesusHouse 2010 / 2011

september 2010 - märz 2011

Thema: Glaube

Am zweiten Abend ging es um den Glaube.

Natürlich hatte Matthias Clausen auch dazu einiges zu sagen. Hör es dir an! Dazu gibt es wieder einen kleinen Videozusammenschnitt der Highlights und natürlich einige Bilder und die wichtigsten Gedanken zum Nachlesen.


Wie ist das mit dem Glauben oder wie baut man überhaupt Vertrauen zu jemandem auf? Uns allen ist klar, dass man nicht alles glauben kann, was andere erzählen. Aber wenn man gar nichts glaubt oder immer darauf vertraut, dass der andere die Wahrheit sagt, wird man auf Dauer unzufrieden.

Hier kannst du dir anhören, was Matthias zum Thema "Glaube" gesagt hat.


Die Highlights des Programms in einem kleinen Videozusammenschnitt.



Glaube!

Samuel Harfst hat seine Karriere in Australien begonnen und spielt heute auf bis zu 120 Konzerten im Jahr. Für ihn ist es nach diesem steilen Karriereaufstieg immer noch „Ein Privileg zu sein“. Er ist froh, hier auf der Erde zu leben und für Gott Musik machen zu dürfen, „Tag für Tag“.

Stefan, Franzi und Olga sind direkt vom Flieger in den Shuttlebus gesprungen und auf der Bühne gelandet. Sie sind Teens aus Berlin und besuchen dort die bluboks:, ein sozial-kulturelles Projekt für und vor allem mit Jugendlichen. In der bluboks: wird unter anderem getanzt und wie gut sie das können, davon überzeugen sie das Publikum schon nach wenigen Sekunden! Torsten Hebel, der Leiter der bluboks:, erzählt, dass sie den Jugendlichen Vertrauen und Glauben vermitteln wollen, denn das ist die Grundlage von allem, was das Leben ausmacht.

Genau darum soll es auch heute in der Message von Matthias Clausen gehen: Wie ist das mit dem Glauben oder wie baut man überhaupt Vertrauen zu jemandem auf? Uns allen ist klar, dass man nicht alles glauben kann, was andere erzählen. Aber wenn man gar nichts glaubt oder nur darauf vertraut, dass der andere die Wahrheit sagt, wird man auf Dauer unzufrieden. Oft haben Menschen, denen es schwer fällt, anderen zu vertrauen, viele schlechte Erfahrungen gemacht und man kommt nur noch sehr schwer an sie heran. Doch darauf kommt es an: andere an sich heranlassen und ihnen eine Chance geben, Vertrauen aufzubauen. Genau das möchte Gott. Er will Vertrauen aufbauen, er wünscht sich von Herzen, dass du ihm vertraust und deshalb wird er Mensch. Anhand eines Beispiels erklärt Matthias, wie man sich das vorstellen kann: Auf seiner Hand leben Ameisen, die sich unterhalten, ob es Matthias Clausen tatsächlich gibt. Einige glauben daran, andere sind eher skeptisch. Matthias will ihnen zeigen, wie sehr er sie liebt und sagt ihnen „Hallo“, aber sie hören nur ein Rauschen. Würde er schreien, wären sie auf der Stelle taub und so bleibt ihm nur noch eine Möglichkeit: Er macht sich klein und kommt zu ihnen, fängt Freundschaften an und baut Beziehungen auf. So kann man sich die Sache mit Gott vorstellen: Obwohl er weiß, dass die Welt kaputt, gefährlich und verstrahlt ist, kommt er und will eine Beziehung zu uns aufbauen. Er kommt in der Person Jesus zu uns und will uns Neuanfänge schenken, wo wir uns nichts mehr zutrauen, Angst haben zu versagen oder keinem mehr vertrauen können. Jesus kann das alles neu machen. Das heißt nicht, dass ab sofort alles gut läuft, aber es gibt jemanden, der dich nie im Stich lässt.

Das kannst du auch in der Bibel nachlesen: Schlage im Neuen Testament Markus 2 auf und lies, wie Jesus Leben verändern kann!

Jesus wirbt um dein Vertrauen. Er wird dich jetzt und in Ewigkeit nicht allein lassen. Was antwortest du Jesus?


"Wenn meine Mama da ist, dann kann ich alles mit ihr teilen – Freude, Tränen, Wut und Glück! Genauso ist es mit meinen Freunden. Aber was ist, wenn grad niemand von denen da ist? Da ich derzeit im Ausland bin, kenne ich diese Situation nur allzu gut. Irgendetwas läuft gewaltig schief und ich will mich einfach nur bei jemandem ausheulen, aber keiner ist da. Ich erlebe einen Erfolg und freue mich riesig, aber keiner ist da. Naja, kein Mensch. Kein Freund. Nicht in greifbarer Nähe. Wer aber immer in greifbarer Nähe für mich ist, das ist Jesus! Er teilt jedes Lachen, jeden Freudentanz und jedes kleine Glück mit mir. Wenn ich traurig bin, ist er es, der meine Tränen trocknet und mit mir traurig ist. Egal, wie schlecht es mir geht, egal wie bockig oder traurig ich grade bin, ER ist für mich da!" (Ellen, 19)