JesusHouse 2010 / 2011

september 2010 - märz 2011

Was das JesusHouse bewegt

Im JesusHouse haben wir uns jeden Abend mit einem Thema beschäftigt: Gott, Glaube, Liebe, Hoffnung. Dazu hatten wir Gäste eingeladen, die Spannendes zu erzählen haben.


WG-Thema: GOTT

Gott. Aber wer ist Gott eigentlich? Gehören diese Fragen nicht auch zu den unbeantwortbaren Fragen, die uns tagtäglich beschäftigen? „Wenn auf einem Rasen mittendrin ein Betreten-Verboten-Schild steht, wer hat es dort hingestellt?“ oder „Warum trägt Superman, wenn er doch so toll ist, seine Unterhose oben?“ Kann man seinen Verstand einsetzen und trotzdem glauben? Irgendwie scheint das doch alles ein Widerspruch in sich zu sein.

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WG-Thema: GLAUBE

Wie ist das mit dem Glaube oder wie baut man überhaupt Vertrauen zu jemandem auf? Uns allen ist klar, dass man nicht alles glauben kann, was andere erzählen. Aber wenn man gar nichts glaubt oder nur darauf vertraut, dass der andere die Wahrheit sagt, wird man auf Dauer unzufrieden. Oft haben Menschen, denen es schwer fällt, anderen zu vertrauen, viele schlechte Erfahrungen gemacht und man kommt nur noch sehr schwer an sie heran. Doch darauf kommt es an: andere an sich heranlassen und ihnen eine Chance geben, Vertrauen aufzubauen. Genau das möchte Gott.

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WG-Thema: LIEBE

Bei echter Liebe gibt es kein Wenn-Dann-Prinzip und genau das meinen wir Christen, wenn wir über Gott reden. Das Wort, das Gott am besten beschreibt, ist Liebe. Gott findet uns unendlich wertvoll, auch wenn er nicht alles gut findet, was wir tun. Wir als Menschen sind es wert, dass er in der Person Jesu zu uns auf die Erde kommt. An Jesus kannst du sehen, wie Gott wirklich ist.

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WG-Thema: HOFFNUNG

Oft wird Optimismus mit der Hoffnung der Christen verwechselt. Doch Hoffnung bedeutet nicht, dass wir sagen: „Es wird schon alles gut werden.“ „Du musst es nur ganz fest wollen und dich anstrengen, dann klappt es.“ Denn manche Probleme werden nicht weggehen, auch wenn wir es uns noch so sehr wünschen. Manche Probleme bleiben, bringen uns an unsere Grenzen und dann wäre es schnell vorbei mit der Hoffnung. Doch wir brauchen eine Hoffnung, die für´s Leben hält. Hoffnung hat nichts mit dem zu tun, das ich selbst steuern kann, sondern sie hat immer etwas damit zu tun, was ich selbst nicht mehr im Griff habe.

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