JesusHouse 2010 / 2011

september 2010 - märz 2011

JesusHouse 2011. Die Themen, Beiträge, Interviews und Bilder.

Wir haben auf diesen Seiten für dich die wichtigsten Einblicke ins JesusHouse in Stuttgart zusammengestellt. Themen, Videos, Bilder und Interviews mit unseren Gästen.

Weitere Infos auch auf den Unterseiten: Was das JesusHouse bewegt (Themen)  |  Gäste im JesusHouse


Knapp 20.000 junge Leute waren in Stuttgart live bei JesusHouse dabei, rund 150.000 insgesamt in den deutschen und europäischen Veranstaltungsorten. 4 Tage voller Highlights, genialer Themen, beeindruckender Menschen, großen Veränderungen und vielem mehr!

Interview mit Klaus Göttler und Dieter Braun

Die Leiter von JesusHouse berichten von Rückmeldungen und Erlebnissen der Veranstaltungsorte, von dem, was durch JesusHouse bereits geschehen ist, und von der besonderen Atmosphäre in Stuttgart.


Klaus Göttler und Dieter Braun - die JesusHouse-Ältesten im Videointerview

Drei Interviews, drei Themen. Gespräch mit den beiden JesusHouse-Ältesten Klaus (Chef von JesusHouse) und Dieter (Stellvertretender Chef von JesusHouse).

   

Matthias Clausen setzt auf Hoffnung, denn "Wir brauchen eine Hoffnung, die fürs ganze Leben hält." Und: "Hoffnung hat immer mit etwas zu tun, was ich selbst nicht mehr im Griff habe." Deshalb ist sie so wichtig für uns.

Hier kannst du nochmal anhören, was Matthias zum Thema "Hoffnung" gesagt hat.



Hoffnung!

Nick Vujicic ist zu Gast beim letzten JesusHouse-Abend 2011. Nick wurde ohne Arme und Beine geboren. Sich so ein Leben als „Normal-Sterblicher“ vorzustellen, ist unmöglich. In einem Video sehen wir, wie er Fußball spielen kann; mit dem Schreiben hat er dank seines „kleinen Fußes“ auch keine Probleme. Nicks Selbstbewusstsein, seine Ausstrahlung, seine Offenheit und seine Überzeugung stecken nach wenigen Sekunden an. Doch das war bei ihm nicht immer so. Früher wurde er in der Schule gemobbt, mit Gott wollte er nichts zu tun haben. Mit 10 Jahren versuchte er sich das Leben zu nehmen, er fühlte sich immer allein, obwohl er ein paar Freunde hatte. Doch keiner konnte ihn verstehen, seine inneren Wunden heilen und niemand wusste, wie er sich wirklich fühlte. Mit 13 Jahren merkte Nick, dass er entweder sein ganzes Leben lang wütend sein kann über das, was er nicht hat, oder dankbar für das, was er hat. Die Geschichte des Blindgeborenen (das steht im Johannesevangelium in Kapitel 9) veränderte dann völlig seine Blickrichtung. Auf einmal konnte er verstehen, dass Gott genauso wie er war durch ihn offenbar werden wollte.

Heute kann Nick voller Überzeugung sagen: „Ohne Arme und Beine ist es nicht halb so schlimm wie ohne Hoffnung.“ Er hat erkannt, dass er keine Hoffnung hätte, wenn es Gott nicht gäbe. Gott gibt ihm die Hoffnung, die er für sein Leben braucht. Mit Gott an seiner Seite kann er sicher sagen, dass er einen Plan für ihn hat, auch wenn er ihn nicht immer sieht oder kennt (eine Bibelstelle dazu ist Jeremia 29,11: „Denn ich weiß genau, welche Pläne ich für euch gefasst habe´, spricht der Herr. `Mein Plan ist, euch Heil zu geben und kein Leid. Ich gebe euch Zukunft und Hoffnung.“). Genau das gleiche gilt auch für uns. Wichtig ist, dass wir erkennen, dass wir nicht Arme und Beine brauchen, sondern Frieden, Liebe, Freude, Sinn im Leben und Vergebung der Sünden. Auch wenn alles um uns herum tobt und wir nicht sehen können, dass sich der Sturm lichtet, so können wir jemand anderen durch diesen Sturm hindurch tragen. Deshalb: Gibt nicht auf an Gott zu glauben, denn du weißt nicht, was hinter der nächsten Ecke wartet – er wird dich nie aufgeben.

Das Thema Hoffnung hat auch Matthias Clausen etwas näher beleuchtet. Oft wird Optimismus mit der Hoffnung der Christen verwechselt. Doch Hoffnung bedeutet nicht, dass wir sagen: „Es wird schon alles gut werden.“ „Du musst es nur ganz fest wollen und dich anstrengen, dann klappt es.“ Denn manche Probleme werden nicht weggehen, auch wenn wir es uns noch so sehr wünschen. Manche Probleme bleiben, bringen uns an unsere Grenzen und dann wäre es schnell vorbei mit der Hoffnung. Doch wir brauchen eine Hoffnung, die für´s Leben hält. Hoffnung hat nichts damit zu tun, was ich selbst steuern kann, sondern sie hat immer etwas damit zu tun, was ich selbst nicht mehr im Griff habe.

In einem dunklen Raum sitzen einige Männer zusammen. Es wird kaum gesprochen, alle sind traurig, verwirrt, enttäuscht und wollen bald wieder an ihre Heimatorte zurückkehren. All das, worauf sie ihre Hoffnung setzten, scheint verloren. Die Jünger Jesu, seine Freunde, können nicht begreifen, dass er gekreuzigt wurde. Aber dann tauchen Frauen auf, die viel mit Jesus zu tun hatten. Sie waren am Grab und erzählen aufgeregt, dass es leer sei und dass ihnen gesagt wurde, Jesus sei auferstanden. Skepsis und Zweifel erfüllen den Raum und einige der Jünger gehen ans Grab, um sich selbst zu überzeugen. Einige Tage später erscheint Jesus in dem Raum, in dem sie sich versammeln. Zuerst muss er ihnen die Angst nehmen und sie überzeugen, dass er kein Geist ist, dann erklärt er ihnen alles. Die Hoffnung, an die sie geglaubt hatten, ist nicht gestorben, sie lebt und bringt Leben, das ewig ist!

Diese Botschaft zieht sich seit der Begegnung in diesem Raum bis heute durch die ganze Geschichte und bringt uns zu JesusHouse.
Jesus ist auferstanden, aber wie wahr kann diese Geschichte schon sein? Dafür gibt es zwei gute Gründe. Zum einen die Frauen: Frauen galten zu dieser Zeit im Vorderen Orient nichts. Niemand hätte sie jemals als Hauptfiguren in eine Geschichte eingebunden, wenn diese erfunden gewesen wäre. Das zeigt uns zudem noch ganz offensichtlich: Gott hat Humor. Das schönste und wichtigste Erlebnis bekommen zuerst Frauen mit. Ein schönes „Ätsch an die Männer“ zu dieser Zeit. Zum anderen erleben die Jünger, dass Jesus, auch wenn sie ihn nicht sehen, unsichtbar bei ihnen ist.

Falls du dir das immer noch kaum vorstellen kannst – frag Leute, die mit Jesus leben und du wirst merken: Diese Menschen haben Hoffnung, weil sie Jesus haben. Vielleicht sagst du, dass dein Leben eine Sackgasse ist. Sei dir sicher: Für Jesus gibt es keine Grenzen, es gibt nichts, wo er nicht herausfinden würde. Sogar der Tod ist für ihn kein Problem!

Mit dieser Hoffnung kann man entspannter und bewusster leben, denn es ist klar, dass das Schönste noch im Himmel kommt. Dort ist nichts schlechtes mehr wird und das macht Mut.

Da bleibt nur noch die Frage zum Schluss: Willst du diese Hoffnung haben?



Echte Liebe liebt schon die Version 1.0 von uns und nicht erst ein Upgrade, das angeblich verbessert ist. Oft verwechselt man Liebe aber mit einem Wenn-Dann-Prinzip: "Wenn du die Musik hörst, dann…" "Wenn du 50 kg wiegst, dann …" "Wenn du dich so verhältst, dann …" Diese Art von Liebe ist nicht  erstrebenswert und macht auf Dauer kaputt.

Hier kannst du dir anhören, was für Matthias echte Liebe ist, denn "Liebe" ist das Wort, das Gott am besten beschreibt.


Liebe!

Zum Thema Liebe hat JesusHouse Bettina Ratering aus Emsland an der holländischen Grenze eingeladen. Der Name sagt vielen wenig, aber das, was Bettina zu sagen und erlebt hat, könnte mehrere Leben ausreichend füllen. Bettina wurde geboren, als ihre Mutter 15 Jahre alt war und lebte mit ihr bis zum 6. Lebensjahr in einem Bordellzimmer, in dem nicht nur ihre Mutter mit Freiern schlief, sondern es auch zu Übergriffen auf Bettina kam. Mit 6 Jahren kam sie zuerst in ein Heim, dann in eine Pflegefamilie, die ihr materiell alles gab, was sie brauchte. Aber Liebe oder einfache Umarmungen bekam sie nie. Im Teenageralter brach sie von dort aus und landete auf der Reeperbahn. Innerhalb kürzester Zeit war sie Raucherin, alkohol- und drogenabhängig, ging anschaffen, bis sie mit 18 Jahren in die Schweiz floh, dort aber so weiter lebte wie bisher. Eines Tages traf sie eine Gruppe verrückter junger Christen, die christliche Lieder sangen und von der Liebe Gottes sprachen. Vor lauter Aggressivität griff Bettina mit einer kaputten Bierflasche den Redner an und rannte weg. Der suchte sie aber in der Stadt und als er sie fand, fragte er einfach nur, ob er sich zu ihr setzen könne. Er rief nicht die Polizei, sondern erzählte ihr wieder von der Liebe Gottes. Sie kam zu diesen jungen Christen in die Gemeinde, erlebte aber immer wieder Rückschläge. Trotzdem hielt sie die Liebe fest. Heute lebt Bettina auf einem Bauernhof, auf dem sie sich um Drogenabhängige kümmert, um ihnen zu zeigen, dass sie geliebt sind.

Wir alle brauchen Liebe. Manche Menschen – wie Bettina Ratering – wissen das ganz genau. Auch Matthias Clausen weiß wovon er spricht. Er hat zu Hause eine Frau und ein Kind, die er über alles liebt und die ihn genauso lieben. Er ist froh, dass er echte Liebe erleben darf – von Gott und seiner Familie. Echte Liebe liebt schon die Version 1.0 von uns und nicht erst ein Upgrade, das angeblich verbessert ist. Oft verwechselt man Liebe aber mit einem Wenn-Dann-Prinzip. Das Wenn-Dann-Prinzip ist sehr leicht zu verstehen: „Wenn du die Musik hörst, dann …“ „Wenn du 50 kg wiegst, dann …“ „Wenn du dich so verhältst, dann …“ Eine solche Liebe klingt eher nach Castingshow, in der man gemessen wird, ob man wirklich gut genug ist, geliebt zu werden. Diese Art von Liebe ist nicht  erstrebenswert und macht auf Dauer kaputt. Bei echter Liebe gibt es kein Wenn-Dann-Prinzip und genau das meinen wir Christen, wenn wir über Gott reden. Das Wort, das Gott am besten beschreibt, ist Liebe. Gott findet uns unendlich wertvoll, auch wenn er nicht alles gut findet, was wir tun. Wir als Menschen sind es wert, dass er in der Person Jesu zu uns auf die Erde kommt. An Jesus kannst du sehen, wie Gott wirklich ist.

In einer Begebenheit mit Jesus beschreibt die Bibel, dass ein Mann am Straßenrand steht. Er ist übersät mit Geschwüren, die nicht nur sehr schlimm aussehen, sondern auch noch stinken. Sobald er auf der Straße läuft, muss er vor sich selbst warnen und das laut schreien. Das ist wie wenn wir, sobald wir auf der Straße laufen, schreien müssten: „Geht weg von mir, ich habe das und das Problem!“ Dieser Mann nimmt all seinen Mut zusammen, geht zu Jesus und bittet ihn, dass er ihn heilt. Jesus berührt diesen Menschen und er wird gesund. Jesus hat keine Angst unsere Wunden, unsere hässlichen und unangenehmen Stellen zu berühren. Er kennt sie und liebt uns trotz all unserer Fehler, Schwächen und Verletzungen. Doch dass Jesus das „Wenn-Dann-Prinzip“ zerstört, gefiel damals schon vielen Personen nicht, denn dieses Prinzip kann sehr praktisch sein und Abhängigkeiten schaffen. Deshalb schafften es einige wichtige Leute von damals, Jesus unschuldig zu verklagen, sodass er sogar ans Kreuz geschlagen wurde. Jesus tat das alles aus Liebe zu uns, damit wir ein Gegenüber haben, dem wir alles erzählen können, dem keine Last zu schwer, dem nichts zu seltsam oder zu kompliziert ist, dessen Gedanken sich uns gegenüber nie ändern. Am Kreuz lässt sich Jesus fallen, dass du zum Vater kommen kannst.


Wie ist das mit dem Glauben oder wie baut man überhaupt Vertrauen zu jemandem auf? Uns allen ist klar, dass man nicht alles glauben kann, was andere erzählen. Aber wenn man gar nichts glaubt oder immer darauf vertraut, dass der andere die Wahrheit sagt, wird man auf Dauer unzufrieden.

Hier kannst du dir anhören, was Matthias zum Thema "Glaube" gesagt hat.




Glaube!

Samuel Harfst hat seine Karriere in Australien begonnen und spielt heute auf bis zu 120 Konzerten im Jahr. Für ihn ist es nach diesem steilen Karriereaufstieg immer noch „Ein Privileg zu sein“. Er ist froh, hier auf der Erde zu leben und für Gott Musik machen zu dürfen, „Tag für Tag“.

Stefan, Franzi und Olga sind direkt vom Flieger in den Shuttlebus gesprungen und auf der Bühne gelandet. Sie sind Teens aus Berlin und besuchen dort die bluboks:, ein sozial-kulturelles Projekt für und vor allem mit Jugendlichen. In der bluboks: wird unter anderem getanzt und wie gut sie das können, davon überzeugen sie das Publikum schon nach wenigen Sekunden! Torsten Hebel, der Leiter der bluboks:, erzählt, dass sie den Jugendlichen Vertrauen und Glauben vermitteln wollen, denn das ist die Grundlage von allem, was das Leben ausmacht.

Genau darum soll es auch heute in der Message von Matthias Clausen gehen: Wie ist das mit dem Glauben oder wie baut man überhaupt Vertrauen zu jemandem auf? Uns allen ist klar, dass man nicht alles glauben kann, was andere erzählen. Aber wenn man gar nichts glaubt oder nur darauf vertraut, dass der andere die Wahrheit sagt, wird man auf Dauer unzufrieden. Oft haben Menschen, denen es schwer fällt, anderen zu vertrauen, viele schlechte Erfahrungen gemacht und man kommt nur noch sehr schwer an sie heran. Doch darauf kommt es an: andere an sich heranlassen und ihnen eine Chance geben, Vertrauen aufzubauen. Genau das möchte Gott. Er will Vertrauen aufbauen, er wünscht sich von Herzen, dass du ihm vertraust und deshalb wird er Mensch. Anhand eines Beispiels erklärt Matthias, wie man sich das vorstellen kann: Auf seiner Hand leben Ameisen, die sich unterhalten, ob es Matthias Clausen tatsächlich gibt. Einige glauben daran, andere sind eher skeptisch. Matthias will ihnen zeigen, wie sehr er sie liebt und sagt ihnen „Hallo“, aber sie hören nur ein Rauschen. Würde er schreien, wären sie auf der Stelle taub und so bleibt ihm nur noch eine Möglichkeit: Er macht sich klein und kommt zu ihnen, fängt Freundschaften an und baut Beziehungen auf. So kann man sich die Sache mit Gott vorstellen: Obwohl er weiß, dass die Welt kaputt, gefährlich und verstrahlt ist, kommt er und will eine Beziehung zu uns aufbauen. Er kommt in der Person Jesus zu uns und will uns Neuanfänge schenken, wo wir uns nichts mehr zutrauen, Angst haben zu versagen oder keinem mehr vertrauen können. Jesus kann das alles neu machen. Das heißt nicht, dass ab sofort alles gut läuft, aber es gibt jemanden, der dich nie im Stich lässt.

Das kannst du auch in der Bibel nachlesen: Schlage im Neuen Testament Markus 2 auf und lies, wie Jesus Leben verändern kann!

Jesus wirbt um dein Vertrauen. Er wird dich jetzt und in Ewigkeit nicht allein lassen. Was antwortest du Jesus?


Kann man seinen Verstand einsetzen und trotzdem glauben? Irgendwie scheint das doch alles ein Widerspruch in sich zu sein ...

Hier kannst du dir anhören, wie Matthias diese und weitere Fragen rund um das Thema "Gott" beantwortet.




Gott?

Cacau, der Fußballnational- und VfB-Spieler, spielt regelmäßig in der Nationalmannschaft, hat sogar bei der WM 2010 kurz nach Einwechslung ein Tor gegen Australien geschossen. Aber er ist nicht gekommen, um über Fußball zu plaudern. Cacau hat viel erreicht, ist erfolgreich im Fußball, beliebt als Star und trotzdem weiß er, dass er dort nicht seine Erfüllung finden kann. Begeistert erzählt er von seiner Freundschaft zu Gott. Für ihn ist Johannes 15,15 aus der Bibel sehr wichtig geworden: Jesus nennt uns nicht mehr Diener, sondern Freunde. Das ist es, was ihn ausmacht: Die Freundschaft und Beziehung zu seinem Vater und Freund im Himmel.

Diesen Vater stellt Matthias Clausen vor. Wer ist dieser Vater, dieser Gott? Gehört diese Fragen nicht auch zu den unbeantwortbaren Fragen, die uns tagtäglich beschäftigen? Zum Beispiel „Wenn auf einem Rasen mittendrin ein Betreten-Verboten-Schild steht, wer hat es dort hingestellt?“ oder „Warum trägt Superman, wenn er doch so toll ist, seine Unterhose oben?“

Kann man seinen Verstand einsetzen und trotzdem glauben? Irgendwie scheint das doch alles ein Widerspruch in sich zu sein. Aber oft haben die Gründe für ein „Nein“ nicht mit dem zu tun, wie wir darüber denken oder was uns unser Verstand sagt. Das Herz liefert meistens genug Gründe. Bei einigen herrscht großer Nebel, wenn man über Gott nachdenkt. Sie kennen ihn nicht und haben auch kein großes Interesse ihn kennen zu lernen. Andere freuen sich, aber es gibt auch genug Jugendliche, die bei dem Wort „Gott“ einfach zusammenzucken. Ihnen wurde nichts Gutes erzählt oder sie haben selbst schlechte Erfahrungen gemacht.

Matthias ist froh, dass es an diesem Punkt nicht aufhört. Er weiß teilweise keine Antworten auf das, was zum Beispiel gerade in der Welt passiert, wenn man nach Japan, Lybien usw. schaut. Aber trotz und gerade deswegen will Gott ein Vater für uns sein. Nicht einer, wie wir ihn vielleicht hier auf der Erde hatten. Ein Vater, der uns liebt, der uns sucht wenn wir weglaufen, bis er uns wiedergefunden hat. Doch das Gute dabei ist: Gott drängt sich uns nicht auf, wir dürfen anfangen zu suchen und uns sicher sein, er wird sich finden lassen.

Wirst du anfangen ihn zu suchen?
Was machst du, wenn du diese Aufforderung hörst?


JesusHouse-Reportagen

von ERF und Crosschannel.de geben ganz verschiedene Einblicke ins Jesushouse.
JesusHouse TV | Backstagereportage

JesusHouse TV | Backstagereportage

JesusHouse TV | Was ist JesusHouse

JesusHouse TV | Was ist JesusHouse

JesusHouse TV | Und was machst du bei JesusHouse

JesusHouse TV | Und was machst du bei JesusHouse

JesusHouse TV | Aufbauclip

JesusHouse TV | Aufbauclip

Morgen gehts los... - Steveo und Ecki bei JesusHouse

Morgen gehts los... - Steveo und Ecki bei JesusHouse